Willkommen bei unserem großen Saiten Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Saiten. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich besten Saiten zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Saiten kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Stahlsaiten sind die richtige Wahl, wenn du eine Westerngitarre besitzt. Eine E-Gitarre braucht Metallsaiten und eine Konzertgitarre Nylonsaiten.
  • Beim Kauf von Gitarrensaiten sind der Klang, die Saitenstärke, das Material und die Marke wichtige Kriterien.
  • Günstige Saiten-Sätze erhältst du ab einem Budget zwischen fünf und zehn Euro. Spezielle, hochwertigere Sätze kosten circa 50 Euro oder mehr.

Saiten Test: Das Ranking

Platz 1: Martin M140

Platz 2: Elixir 11152

Platz 3: Elixir 16027

Platz 4: Yamaha FB10

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Gitarrensaiten kaufst

Was wäre eine Gitarre ohne ihre Saiten? Natürlich braucht jede Gitarre ihre Saiten. Diese gehören aber auch einmal ausgetauscht, gepflegt und neu gekauft.

Dieser Ratgeber soll dir die Kaufentscheidung in Punkto Gitarrensaiten erleichtern und dich mit den am häufigsten gestellten Fragen und ihren Antworten vertraut machen. So solltest du zum Beispiel wissen, welche Gitarrensaiten es überhaupt gibt und welche davon für deine Gitarre benötigt werden.

Welche Saiten brauchst du für deine Gitarre?

Jede Gitarre hat entweder 6-,7- oder 12-Saiten. Saiten sind normalerweise in Sätze verpackt. Ein Satz besteht aus den Saiten E-, A-, d-, g-, h- und e‘-Saiten. Um sich die Reihenfolge der Gitarrensaiten merken zu können gibt es einige Hilfssprüche. Eine alte Dame geht Hühnchen essen, ist einer davon. Je nachdem, ob du eine 6-, 7- oder 12-saitige Gitarre haben, musst du dir mehrere Saiten-Sätze kaufen.

Die Reihenfolge der Saiten einer 6-saitigen Gitarre sind: E, A, d, g, h und e‘.

Bei einer 12-saitigen Gitarre kommen zusätzlich zu den Saiten E, A, d und g jeweils eine Oktavsaite hinzu und die Saiten h und e‘ sind doppelt verfügbar. Bei einer 7-saitigen Gitarre kommt zu den Standardsaiten noch die H-Saite hinzu, welche aber oftmals zu einer C-Saite runtergestimmt wird.

In welcher Preisklasse bewegen sich Gitarrensaiten und wo kann ich sie kaufen?

Die Preise von Gitarrenstahlsaiten variieren sehr stark, da jede Marke unterschiedliche Preise und Qualitäten hat. Günstige Saiten-Sätze bekommst du zwischen 5 und 10 Euro. Das mittlere Preissegment ist in dieser Branche am größten.

Hier kannst du mit qualitativ guten Saiten ab einem Preis zwischen 10 bis 20 Euro rechnen. In der oberen Preisklasse findest du Spezialsaiten mit zusätzlicher Beschichtung und aus besonderem Material ab circa 50 Euro aufwärts.

Gitarrensaiten kannst du im Musikfachgeschäft kaufen. Manchmal hat auch dein Gitarrenlehrer passende Saiten dabei. Natürlich sind Gitarrensaiten aber auch online zu erwerben.

Plektrum Gitarre farbig

Günstige Gitarrensaiten gibt es für 5 bis 10 €. Das mittlere Preissegment liegt bei 10-20€. Für Spezialsaiten muss man mit mindestens 50€ rechnen.

Wie lange halten Gitarrensaiten?

Saiten einer Gitarre sollten regelmäßig gewechselt werden. Der Grund dafür ist, dass die Gitarrensaiten den Klang und die Dynamik deines Instrumentes bestimmen. Natürlich kommt die Häufigkeit des Wechselns der Saiten auch auf die Spielhäufigkeit und Spieldauer an.

Spielst du etwa jeden Tag, solltest du für einen optimalen Klang alle ein bis zwei Wochen deine Saiten wechseln. Für Gitarristen, die eine Stunde pro Woche an ihrem Instrument zupfen, empfehlen wir ein Intervall von zwei Monaten. Wird die Gitarre weniger genutzt, reicht der Saitenwechsel alle drei bis vier Monate.

Wie lange deine Gitarrensaiten halten, hängt davon ab, wie oft du spielst und wie lange du spielst. Wechsle deine Saiten regelmäßig, damit du ein schönes Klangerlebnis hast.

Der Hersteller, das Material, die Stärke und das Handling können diese Richtwerte natürlich verändern. Merkst du, dass deine Gitarre nicht mehr voll und klar klingt, solltest du deine Saiten wechseln. Oft siehst du sogar, dass sich deine Gitarrensaiten etwas dunkler verfärbt haben, dort wo du sie oft benutzt hast. Das ist ebenfalls ein Zeichen für das Wechseln deiner Gitarrensaiten.

Entscheidung: Welche Arten von Gitarrensaiten gibt es und welche ist die richtige für dich?

Im Großen und Ganzen unterscheidet man drei Arten von Saiten für die Gitarre:

  • Nylonsaiten
  • Stahlseiten
  • Sondersaiten

Obwohl die Saiten eines Instruments für den Sound und die Intonation von wichtiger Bedeutung sind, wird ihnen häufig nur wenig Beachtung geschenkt. Daher erläutern wir dir im Folgenden die unterschiedlichen Typen für Gitarrensaiten und stellen dir die jeweiligen Vor- und Nachteile vor.

Saiten Gitarre braun

Stahlsaiten gehören zu einer Westerngitarre einfach dazu. Die Saiten sind für den Klang und die Spielweise der Gitarre ausschlaggebend. USA-Reiseblogger / pixabay.com

Was sind Nylonsaiten und worin liegen deren Vor- und Nachteile?

Saiten für klassische Gitarren wurden früher aus Darm gefertigt. Heute passiert das aus Nylon. Saiten aus Nylon werden in der Regel für Standard-Konzertgitarren verwendet.

Die drei oberen Saiten bestehen aus einem einfaserigen Nylon, wobei bei den drei tieferen Saiten (E, A, D) nur der Kern der Saite aus Nylon besteht, der mit Metall umsponnen ist. Die Sorte des Metalls beeinflusst dabei den Klang. Ein vergoldeter Kupferdraht bietet z.B. einen wärmeren Klang als ein versilberter.

Vorteile
  • Lassen sich aufgrund der geringeren Spannung leicht spielen
  • Sehr gut geeignet für Anfänger, Fingerpicker und Melodien
Nachteile
  • Schnelle optische Alterung
  • Eventuell starkes Saitenverrutschen und „Scheppern“

Generell lassen sich Saiten aus Nylonfaden leicht spielen, da die Saiten weicher sind und außerdem weniger Spannkraft besitzen. Nylonsaiten können mit den Fingern angeschlagen werden, sodass ein intensiveres Spielgefühl – besonders bei Anfängern – entwickelt werden kann als beim Spielen mit Plektrum. Saiten aus Nylon eignen sich daher besonders für Fingerpicker und das Spielen von Melodien.

Gegebenenfalls kann aber bei noch nicht versierten Spielern ein „Scheppern“ und unerwünschte Geräusche entstehen, wenn eine Saite zu stark angeschlagen wurde und somit gegen die Bundstäbchen der Gitarre schwingt.

Was sind Stahlsaiten und worin liegen deren Vor- und Nachteile?

Stahlsaiten werden bei Western- und E-Gitarren eingesetzt. Bei Westerngitarren bestehen alle Saiten aus Stahl, sodass diese auch als „Stahlsaiten-Gitarren“ bezeichnet werden. Basssaiten sind häufig auch mit Bronze umwickelt. Bei solchen Saitensätzen findet man oftmals auch Angaben wie „80/20“, die auf das Mischverhältnis von Kupfer/Zinn hinweisen.

Die Besaitung von E-Gitarren unterscheiden sich nicht grundlegend von der einer Westerngitarre. Allerdings werden für E-Gitarren üblicherweise dünnere Gitarrensaiten verwendet.

Vorteile
  • Voller und klarer Klang
  • Besonders für das Spielen von Akkorden geeignet
  • Langlebig und robust
Nachteile
  • Ungeeignet für Melodien und Fingerpicker
  • Schwerer zu spielen, da hohe Kraft in Fingern aufgebracht werden muss

Aufgrund des vollen und klaren Klangs eignen sich Stahlsaiten besonders für das Spielen von Akkorden. Dicke Saiten schwingen nämlich in tieferen Frequenzbereichen, sodass Bässe sich besser entfalten können.

Allerdings sind Stahlsaiten für das Spielen von Melodien und Fingerpicker ungeeignet, weil hier weichere Saiten vorteilhafter sind (s. Nylonsaiten). Da Gitarrensaiten nur wenige Millimeter Abstand zum Griffbrett aufweisen, ist oftmals eine hohe Kraft in den Fingern notwendig, um diese zu greifen.

Bei Stahlsaiten wird dies durch die hohe Spannungskraft verstärkt, weshalb es durchaus vorkommen kann, dass deine Finger schmerzen.

Was sind Sondersaiten und worin liegen deren Vor- und Nachteile?

Zusätzlich unterscheidet man die unterschiedliche Wickelungen der Saiten. Round Wound Saiten sind die klassische Variante mit hellem Ton und guter Griffigkeit. Hier gibt es viel Fingergeräusch.

Bei Half Round Saiten ist das Fingergeräusch weniger, der Ton ist dunkler und sie sind einfacher in der Handhabung. Flat Wound Saiten haben ein weiches Griffgefühl und einen dunklen, sanften Ton ohne Fingergeräusch.

Vorteile
  • Vermeidung von Nebengeräuschen der Finger (v.a. Greifhand)
  • Geringere Anfälligkeit für Verschmutzungen
Nachteile
  • Dumpfer, markanter Ton

Flatwound-Saiten werden häufig verwendet. Diese Saiten bestehen aus Stahlsaitenkernen, die mit Flachdraht umwickelt sind. Vor allem werden Flatwoundsaiten bei E-Gitarren und E-Bässen eingesetzt.

Aufgrund der abgeflachten Saiten werden die vom Fingernagel erzeugten Geräusche reduziert, sodass der Klang dumpfer ist. Flatwoundsaiten werden daher besonders gern von Jazz-Gitarristen verwendet.

Durch die glatte, raue Oberfläche werden Nebengeräusche weitestgehend vermieden und die Saiten sind weniger anfällig für Schmutz, was sich ebenfalls positiv auf die Lebensdauer von Flatwoundsaiten auswirken kann.

Es gibt Gitarrensaiten in vielen Farben. Besonders zum Erlernen kann das praktisch sein. (Foto: SplitShire / pexels.com)

Es gibt auch noch weitere Sonderformen von Gitarrensaiten. Normalerweise haben Gitarrensaiten die Farbe des Materials, welches für die Saite verwendet wurde. So sind Metallsaiten eher grau und Nylonsaiten durchsichtig.

Manche Hersteller färben die Gitarrensaiten jedoch ein. Zum einen sieht es cool aus und zum anderen ist es vielleicht sogar einfach für Gitarrenanfänger. Zusätzlich gibt es auch Gitarrensaiten die bei Schwarzlicht im Dunklen leuchten.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Gitarrensaiten vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Gitarrensaiten vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Klang
  • Saitenstärke
  • Material
  • Marke

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Klang

Eine Saite muss selbstverständlich schön klingen. Jede Saitenmarke hat teils sehr unterschiedliche Klangfarben, da die Saiten unterschiedlicher Beschaffenheit sind und somit andere Nuancen im Sound aufweisen.

Die Klangqualität ist jedoch wieder meist sehr subjektiv, da du selbst entscheiden musst, welche Soundfarbe am schönsten für dich ist.

Saitenstärke

Die Saitenstärke ist von großer Bedeutung, da beispielsweise dünnere Saiten leiser und heller klingen und deine Gitarre dadurch auch öfters schnarrt.

Bei größeren Modellen wie eine Dreadnought oder Jumbos sind dickere Saiten – oft auch Heavy-Saiten genannt – vorteilhafter, da dadurch der Sound viel voluminöser und durchsetzungsstärker klingt, während bei kleineren Modellen und ‚Fingerpickern‘ meist Light-Saiten verwendet werden. ‚Strummer‘ bevorzugen dahingegen meist Medium-Saiten.

Außerdem lassen sich dünnere Saiten leichter biegen und leichter spielen, sind allerdings auch anfälliger zu reißen. Dicke Saiten sind besser für tiefere Stimmungsvarianten. Bei dickeren Saiten kann allerdings auch das Greifen etwas schwieriger sein.

Einige Saiten haben auch eine NANOWEB- und POLYWEB-Beschichtung, sodass sie langlebiger sind, nicht so schnell beschmutzen und die Haltbarkeit der Saiten verbessert wird.

Material

Einen wesentlichen Unterschied in der Soundfarbe macht die Wahl des Materials. Es gibt grundsätzlich zwei wichtige Saitenarten die 80/20 Bronze – auch reine Bronze genannt – und die Phosphor Bronze.

Ersteres sind die Standardbesaitung bei Westerngitarren. Sie haben einen lebendigen, hellen, etwas metallischen und transparenten Sound, wohingegen die Phosphor Bronze Saiten für ihren weich-seidigen und warmen Klang charakteristisch sind. Diese weisen nicht nur mehr Obertöne auf, sondern sind auch widerstandsfähiger als die Standardbesaitung und dadurch meist langlebiger.

Marke

Meistens unterscheiden sich die Saiten von verschiedenen Marken nur hinsichtlich ihrer Stärke und ihres Materiales. Hier müssen Sie dann selbst entscheiden, welche Klangfarbe beziehungsweise Saitenstärke und -material für Sie am passendsten ist.

Jede Marke hat auch andere Saiteneigenschaften und Klangfarben.

Jede Marke hat unterschiedliche Arten von Saiten verschiedener Beschaffenheit, Materials und Stärke. Die verbreitetsten Westerngitarrensaiten sind beispielsweise Saiten der Marke Elixir und  D’Addario.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Gitarrensaiten

Muss ich Gitarrensaiten pflegen?

Ja, viele Gitarristen wissen das nicht, aber die richtige Pflege der Gitarrensaiten kann deren Lebensdauer erheblich verlängern.

Der Fingerschweiß sollte nach jedem Gitarrenspiel von den Saiten entfernt werden. Das funktioniert mit einem einfachen und sauberen Baumwoll-Tuch. Das hilft den Saiten indem sie weniger korrodieren und länger gut klingen.

Wie wechsle ich Gitarrensaiten selbst?

Um deine Gitarrensaiten selbst wechseln zu können, kümmerst du dich zuerst um das Entfernen der alten Saiten. Dafür nimmst du eine Saitenkurbel und drehst im Uhrzeigersinn den Wirbel am Gitarrenkopf. Dadurch lockert sich die Saiten und du kannst sie mit einer Zange durchzwicken.

Das hättest du natürlich auch bei gespannten Saiten machen können. Dabei hätte es aber passieren können, dass die Saiten durch die hohe Spannung wegspringen. Es ist also sicherer die Gitarrensaiten zuerst zu lockern.

Saiten Gitarre Konzertgitarre

Bei Konzertgitarren ist der Saitenwechsel auch selbst ganz gut durchzuführen. Couleur / pixabay.com

Bei einer klassischen Konzertgitarre kannst du die Gitarrensaiten dann einfach ausfädeln. Anschließend putzt du deine Gitarre. Mit einem Spray und Tuch und anschließendem Griffbrett-Öl ist deine Gitarre wieder super gepflegt. Dann ordnest du deine Saiten nach von hell nach dunkel.

Meist wird dann mit der tiefsten, der tiefen E-Saite begonnen. Bei Konzertgitarren ziehst du die Saite durch das Loch am Steg durch, schlägst ein Mal das Saitenende unter der Saite durch und machst einen Knoten. Halte das Saitenende fest und ziehe kräftig an der Saite. Durch den Zug ist die Saite fest im Steg verankert.

Das obere Saitenende kommt nun von oben kommend in das Loch der Mechanik. Danach drehst du mit der Saitenkurbel gegen den Uhrzeigersinn bis sie gespannt ist. Achte darauf, dass die Gitarrensaite an beiden Enden fest hält.

Bei reinen Nylonsaiten kannst du sofort am Ende der Saite einen Knoten machen oder mit dem Feuerzeug eine kleine Kugel am Ende bilden, damit die Saite beim Zug durchrutscht. Danach musst du deine Saiten nur mehr in die richtige Stimmung bringen.

Wo kann ich Gitarrensaiten wechseln lassen und wieviel darf das kosten?

Du kannst deine Saiten natürlich auch im Musikfachgeschäft wechseln lassen. Wenn du deinen Gitarrenlehrer fragst, kann er dir bestimmt auch beim Wechseln der Gitarrensaiten helfen. Zuallererst musst du wissen, welche Gitarre du hast, damit du auch weißt, welche Saiten du brauchst.

Das Wechseln der Saiten von anderen Gitarristen bzw. Fachleuten kann von Hersteller zu Hersteller recht unterschiedlich sein. Manche verlangen gar nichts, andere 10 bis 30 Euro für das Aufziehen und Stimmen der neuen Gitarrensaiten.

Wie kann ich alte Gitarrensaiten wiederverwenden?

Gebrauchte Gitarrensaiten müssen nicht unbedingt weggeschmissen werden. Sei kreativ! Gitarrensaiten können in Halsketten und Ohrringe umgewandelt werden. Auch Armbänder werden damit geknüpft. Ringe werden gewickelt und auch in der Deko kommen Gitarrensaiten zum Einsatz.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://www.crescendo.de/musikinstrument-1000020986/


[2] https://www.pinterest.at/explore/gitarrensaiten/?lp=true

Bildquelle: unsplash.com / Evgeny Lazarenko

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