Willkommen bei unserem großen Notenständer Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Notenständer. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Notenständer zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Notenständer kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Notenständer soll die Noten halten, während du musizierst. Er wird also meist zuhause genutzt, ist aber auch nötig, wenn du in einem Orchester oder einer Band spielst. Auf normalen Notenständern haben zwei bis drei DIN A4-Seiten nebeneinander Platz.
  • Es gibt eine große Anzahl verschiedener Modelle, die sich in Größe, Gewicht und Material unterscheiden. So gibt es auch kunstvoll verzierte Notenpulte aus Holz, die als Dekoration im Wohnzimmer genutzt werden, da sie schwer und nicht sehr mobil sind
  • Teilweise werden Notenständer auch in Chorproben genutzt. Vor allem, wenn mit vielen Notenblättern geprobt wird, bleibt mit Notenständern alles sortiert und man kann sich auf dem Pult leichter Notizen machen als auf dem Schoß.

Notenständer Test: Das Ranking

Platz 1: FX F900720 Orchesterpult

Platz 2: Notenständer Deluxe

Platz 3: Lawrence LMS02-BL Notenständer,

Platz 4: König & Meyer 10065-000-55

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Notenhalter kaufst

Wofür brauchst du den Notenständer?

Wenn du sicher bist, dass du deinen Notenständer nur zuhause benutzt und du ihn nie wegräumen musst, kommt für dich auch ein fester Notenständer infrage. In großen Wohnzimmern eignet sich ein Notenpult auch sehr gut als Dekoelement, das mitunter etwas anders genutzt werden kann, beispielsweise für selbstgemalte Bilder oder Bücher.

Für alle, die ihr Notenpult auch mal in einer Schublade verstauen oder in die Orchesterprobe mitnehmen wollen, ist die faltbare Variante geeigneter.

Auch wenn du z.B. wegen einer Verletzung lange nicht üben kannst oder den Platz in der Wohnung zeitweise für etwas anderes benötigst, empfehlen wir den zusammenklappbaren Notenständer. Man kann ihn einfach klein zusammenklappen und in einen Schrank oder eine Schublade legen und erst bei Bedarf wieder auspacken.

Die meisten Musiker möchten früher oder später auch mal woanders musizieren als nur zuhause. Daher ist es auch sinnvoll, sich einen faltbaren Notenständer zu kaufen, wenn man ein festes Notenpult zuhause hat.

Was kostet ein Notenständer?

Der Preis ist vor allem vom Material des Notenständers abhängig. Wer einen einfachen zusammenklappbaren Notenhalter sucht, wird mit etwas Glück schon im einstelligen Eurobereich fündig.

Ein solches Modell ist auf jeden Fall für jedermann erschwinglich. Es gibt aber auch kunstvoll verzierte Notenpulte in ausgefallenen Designs, für die man mehrere hundert Euro ausgeben kann. Für den alltäglichen Bedarf reichen die günstigen Klappnotenständer aber völlig aus.

Wo kann ich einen Notenständer kaufen?

Bekannte Hersteller von Notenständern sind die folgenden Marken:

  • König und Meyer
  • Tonger
  • Wenger
  • BSX
  • Thomann
  • Gewa
  • Yamaha
  • Hohner
  • Pacato
  • Perlmann
  • Kühn

Die Modelle dieser Marken kannst du natürlich direkt im Onlineshop der Marke selbst bestellen. Aber auch gängige Versandhäuser wie Amazon bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Notenständer in allen Preisklassen an.

Du kannst den Notenständer, wenn er dir nicht gefällt, ganz bequem zurückschicken – meistens ist der Rückversand kostenlos. Wo du lieber bestellst, bleibt ganz dir überlassen.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du auch in ein Musikfachgeschäft in deiner Nähe aufsuchen und dort ein Notenpult kaufen – das gehört zum Standardsortiment und sollte auf jeden Fall verfügbar sein.

So kannst du unterschiedliche Notenhalter auspacken, sie dir genau anschauen und dich persönlich beraten lassen. Fehlkäufe sind damit quasi ausgeschlossen, außerdem  unterstützt du den Einzelhandel, der sich gegen große Konkurrenten wie Amazon durchsetzen muss.

Bei hoher Qualität halten Notenständer sehr lange, daher kann man sie auch gut auf Flohmärkten oder bei ebay kaufen und verkaufen.

Welche Notenständer sind für Kinder geeignet?

Im Grunde genommen ist fast jeder Notenhalter kindergerecht. Da Notenständer höhenverstellbar sind, sind auch die Standardmodelle für Kinder geeignet. Der Notenständer wächst sozusagen mit. Hier bietet es sich beispielsweise an, einen Notenhalter in der jeweiligen Lieblingsfarbe auszusuchen.

Kinder verzieren ihre Notenständer auch gerne mit Farben und Aufklebern. Gegebenenfalls solltest du dann darauf achten, dass sich alles ohne Rückstände wieder entfernen lässt. Wenn die Beschichtung aber sehr robust ist, kann man die Metallnotenständer aber auch gut mit Reinigungsmitteln bearbeiten.

Wer einen alten faltbaren Notenständer hat und ihn an sein Kind weitergeben will, sollte aber darauf achten, dass keine Verletzungsgefahr besteht. Bei den älteren Modellen sind die Schrauben oft etwas komplizierter und man kann sich leichter einen Finger einklemmen.

In dem Fall muss man abwägen, ob sich nicht doch der Kauf eines neuen Notenhalters lohnt. Meist reicht es jedoch, sein Kind auf die „Problemschrauben“ hinzuweisen.

Welchen Zubehör gibt es für Notenständer?

Es gibt so einige Produkte, die man gut mit dem Notenständer zusammen benutzen kann. Nicht unbedingt notwendig, aber sehr praktisch und mitunter witzige Geschenkideen als Zusatz zum Notenpult – wir habenein paar davon hier für dich gesammelt:

Sehr beliebt sind Bleistifte, die von einem kleinen Magnet umschlossen werden und damit am Notenpult bleiben, ohne herunterzufallen. Sie sind sehr praktisch, weil so keine Stifte mehr verloren gehen.

Außerdem verhindern sie vor allem in Orchesterproben das lästige Geräusch, wenn sie von der Notenablage fallen, weil man in den Noten blättert. Und ein Hingucker sind sie definitiv!

Natürlich ist es auch sinnvoll, sich eine Aufbewahrungs- und Transporttasche für den Notenständer zuzulegen.

Es gibt auch größere Plastikklammern, mit denen man die Heftseiten am Notenpult befestigen kann. Das kann sehr praktisch sein, weil vor allem neue Hefte nicht so leicht aufgeschlagen liegen bleiben; außerdem ist man bei Open-Air-Konzerten an windigen Tagen davor geschützt, dass die Noten davonwehen könnten.

Für Orchesterspieler oder Menschen, die gerne abends musizieren, sind auch Notenpultleuchten interessant. Diese Pultleuchten bringt man mit einer Klammer einfach am oberen Rand des Pults an.

Weitere Produkte rund um Notenständer sind auch  einfach anzubringende Getränkehalter oder Aufbewahrungsboxen für Stift, Radiergummi oder Instrumentalzubehör wie den Dämpfer für Streichinstrumente.

Noten

Ein Notenständer sollte deine Noten bequem halten, aber auch leicht zu transportieren sein (Bildquelle: pixabay.com / Leo_65).

Entscheidung: Welche Arten von Notenständern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen den folgenden Notenpulten unterscheiden:

  • Faltbare Notenständer
  • Feste Notenständer
  • Orchesternotenpulte
  • digitale Notenständer
  • Tischnotenständer

Im Folgenden erklären wir dir die verschiedenen Arten und die jeweiligen Vor- und Nachteile. Damit wollen wir dir helfen, den für dich am besten geeigneten Notenständer zu finden.

Faltbare Notenständer

Faltbare Notenhalter sind zusammengeklappt sehr klein, dadurch ist es sehr einfach, sie z.B. in die Orchsterprobe mitzubringen. Wenn man über einen langen Zeitraum nicht übt, kann man das Pult einfach in einem Schrank verstauen.

Notenständer, die man zusammenklappen kann, sind dafür oft weniger stabil, da sie leicht umfallen. Außerdem kann man damit auf einzelnen Blättern nicht so gut Notizen machen.

Die faltbaren Notenständer sind meist aus farbigem Metall in allen möglichen Farben (schwarz, weiß, rot, gelb, blau, grün, rosa etc.). Farbige Notenhalter werden seltener miteinander verwechselt, dafür kann man sie jedoch manchmal bei Konzerten nicht verwenden, wenn z.B. für Orchester einheitlich schwarze Notenpulte gebraucht werden.

So oder so ist es immer ratsam, ein kleines Namensschildchen oder ein farbiges Band als Wiedererkennungsmerkmal anzubringen. Wer es noch ein bisschen persönlicher haben möchte, kann seinen Namen auch eingravieren lassen.

Vorteile
  • Geringe Größe
  • Sehr mobil
  • Preisgünstig
Nachteile
  • Etwas instabil
  • Wenig dekorativ
  • Man kann nicht so gut darauf schreiben

Feste Notenständer

Die nicht faltbaren, festen Notenständer sind nur höhenverstellbar, man kann den oberen Teil, die Notenablage aber nicht zusammenklappen. Sie brauchen also viel Platz und sind schwer zu transportieren.

Dafür sind sie westentlich stabiler und man kann besser Notizen in den Noten machen, weshalb sie meist in Orchstern und anderen Ensembles genutzt werden.

Vorteile
  • Stabilität
  • Design
  • Gut für Notizen auf einzelnen Notenblättern
Nachteile
  • Unhandlich
  • Schwer
  • Brauchen viel Platz

Orchesternotenpulte

Speziell für Dirigenten gibt es sogenannte Orchesternotenpulte. Sie haben zusätzlich seitliche Elemente, die man ausklappen kann, sodass noch mehr Blätter nebeneinander Platz haben. Dadurch kann der Dirigent mehr Noten vor sich legen und hat alles im Blick. Diese Art von Notenpult ist oft aus Holz.

Vorteile
  • Stabilität
  • Design
  • Viel Platz für Notenblätter
Nachteile
  • Unhandlich
  • Schwer
  • Brauchen viel Platz

digitale Notenständer

Für Technik-Liebhaber und versierte Profi-Musiker ist auch der digitale Notenständer interssant: Es handelt sich hier quasi um eine Mischung aus Notenständer und Tablet-PC, auf dem die Noten in A4-Größe angezeigt werden können.

Damit muss man weniger „analoge“ Notenhefte mitnehmen. Dafür ist man aber auch von den Akkulaufzeiten abhängig und muss viel Geld investieren.

Vorteile
  • Stabilität
  • Design
  • Keine analogen Notenhefte notwendig
Nachteile
  • Schwer
  • Teuer
  • Begrenzte Akkulaufzeit

Tischnotenständer

Tischnotenständer sind eher klein und werden vor allem für Instrumente genutzt, die im Sitzen gespielt werden können, also beispielsweise Gitarre oder Blockflöte. Wegen der geringen Flexibilität wird diese Art von Notenständern aber nicht allzu oft benutzt.

Auch hier gibt es die faltbare Variante und die feste, oft aus Holz. Im Grunde genommen handelt es sich also quasi um einen Notenständer, der den unteren Bereich mit der höhenverstellbaren Stange nicht hat und deshalb einfach auf dem Tisch abgestellt wird.

Vorteile
  • Klein
  • Handlich
Nachteile
  • Wenig flexibel

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Notenständer vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du Gitarrenverstärker gut vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es für dich leichter, einen Überblick zu bekommen und dich für ein passendes und effektives Gerät zu entscheiden.
Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Kriterien:

  • Mobilität
  • Stabilität
  • Höhenverstellbarkeit
  • Material
  • Design
  • Größe und Gewicht

Nachfolgend kannst du lesen, was es mit den jeweiligen Kriterien auf sich hat und erfährst, weshalb es für dich sinnvoll ist, ein Gerät anhand der Kriterien zu erwerben oder eben nicht.

Mobilität

Wie schon erwähnt, gibt es faltbare und feste Notenständer. Letztere sind schwerer und brauchen mehr Platz, daher kann man sie nicht einfach in eine Tasche packen und mitnehmen, sie sind also weniger mobil. Die zusammenklappbaren Notenpulte sind kleiner und leichter, sodass auch Kinder sie einfach transportieren können.

Orchesternotenpulte mit Noten

Orchesternotenpulte sind sehr stabil, dafür allerdings schwer zu transportieren (Bildquelle: pixabay.com / taken).

Stabilität

Die faltbaren Notenständer können durch ihr geringes Gewicht leicht umfallen. Das stört vor allem in Gruppenproben, wenn öfters mal jemand zwischen den Notenständern durchlaufen muss. Schon ein kleiner Stoß kann das Notenpult umfallen lassen.

Feste Notenpulte stehen wesentlich stabiler, daher werden sie oft von Musikschulen für den Instrumentalunterricht oder Ensembleproben zur Verfügung gestellt.

Auch, wenn du dir beim musizieren viele Notizen machst, ist die Stabilität wichtig für dich. Da die faltbaren Notenständer keine durchgehende Fläche haben, kann man nicht gut darauf schreiben, wenn man nur mit einzelnen Blättern übt.

Das Blatt bekommt dadurch unschöne Knicke oder sogar Löcher. Bei den festen Notenhaltern kann das nicht passieren. Für viele Kunden kommt aber so ein fester Notenhalter wegen der unpraktischen Größe gar nicht infrage.

Wir empfehlen daher für den alltäglichen Gebrauch beim faltbaren Notenständer, einfach ein Buch oder stabiles Heft unter das Notenblatt zu legen, damit du besser darauf schreiben kannst.

Höhenverstellbarkeit

Alle faltbaren und fast alle festen Notenpulte sind höhenverstellbar. Damit sind die Notenständer flexibel einsetzbar, egal, ob man im Stehen oder im Sitzen musiziert. Das ist auch sehr praktisch, weil man für Kinder keine neuen Notenpulte kaufen muss, wenn sie größer werden – das Pult wächst einfach mit.

Material

Notenpulte bestehen meist aus Metall (oft farbig beschichtet) oder aus Holz. Holz wirkt edler, ist dafür auch wesentlich schwerer und etwas teurer als die billigere Variante aus Metall.

Design

Das wohl am weitesten verbreitetste Notenpult ist der faltbare Notenhalter in schwarz oder silber. Wer es gerne etwas individueller mag, kann sich auch für eine andere Farbe entscheiden oder seinen Namen eingravieren lassen. Generell sind die meisten Notenständer klassisch und schlicht gehalten.

Größe und Gewicht

Ein entscheidendes Kriterium sind Größe und Gewicht der Notenhalter. Für Erwachsene sollte der Notenständer eine Höhe von ca. 1,20 Metern erreichen, damit auch im Stehen geübt werden kann. Wer einen Notenständer für Kinder kaufen will, muss nichts weiter beachten, da Notenpulte auch für eine Höhe von 50cm aufgebaut werden können.

Faltbare Notenhalter sind im zusammengeklappten Zustand meist noch um die 40cm lang, passen also noch gut in jede Stofftasche und sind damit sehr leicht mitzunehmen.

Das Gewicht hängt natürlich von Größe und Material ab. Wer einen massiven Holznotenständer will, muss mit einem relativ hohen Gewicht rechnen. Die klein zusammenklappbaren Notenhalter wiegen normalerweise circa ein Kilo, zum Teil auch ein paar hundert Gramm weniger.

Wichtig: Wer sich ein besonders leichtes Modell kaufen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass es nicht zu klein ist!

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Notenständer

Wie klappt man einen Notenständer aus?

Das Ausklappen eines Notenständers ist relativ selbsterklärend: Man muss nur nacheinander die Schrauben lockern und die einzelnen Teile ausklappen. Es gibt auch eine Reihe von Erklärvideos auf YouTube.

Weitere Tipps zum Ausklappen des Notenständers:

  • Je weiter die drei Füße  voneinander entfernt sind, desto stabiler steht das Pult – dafür kann auch leichter jemand darüber stolpern!
  • Am einfachsten ist es, den Notenständer von unten nach oben aufzubauen. Also erst die Füße, dann die Höhe einstellen und erst zum Schluss den obersten Teil, die Notenablage ausklappen.
  • Nie mit zu viel Druck arbeiten! Wenn man die einzelnen Teile in die falsche Richtung drückt, können sie sich verbiegen. Dadurch wird das Aufbauen mit jedem Mail ein bisschen schwieriger!

Kann man Notenständer selber bauen?

Für leidenschaftliche Bastler gibt es natürlich die Möglichkeit, sich einen eigenen Holznotenständer zusammenzubauen. Dafür gibt es online viele verschiedene Anleitungen.

Wenn du auf die Schnelle einen Platz brauchst, an den du während dem Musizieren deine Noten stellen kannst, weil du auf die Lieferung mit deinem Notenständer wartest – wir haben hier ein paar kreative Notlösungen für dich parat:

  • Such dir ein Regal in passender Höhe. Du kannst deine Noten an einen Bücherstapel anlehnen.
  • Benutz deine Pinnwand, um deine Noten festzupinnen, während du übst!
  • Falls keine Pinnwand vorhanden ist: klebe deine Noten mit Klebestreifen an die Wand oder an ein Fenster – aber achte darauf, dass du alles ohne Rückstände entfernen kannst!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Notenpult


[2] http://joelgubler.ch/notenstaender.php

Bildquelle: pixabay.com / Bru-nO

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